Retten nach dem Unfall
- Blickpunkt TRANSPORTER

- vor 6 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
Sicherheitsinitiative „MB4Rescue“: Mercedes und Feuerwehren trainieren gemeinsam

Mercedes-Benz hat eine einzigartige Symbiose mit den europäischen Feuerwehren begründet und erstmals mit den Rettern an neuen Mercedes-Fahrzeugen trainiert. Die Initiative hat das Ziel, Feuerwehrleuten Übungsmöglichkeiten an modernen Fahrzeugen zu geben. Dadurch können sie im Einsatz wertvolle Zeit sparen und sicherer arbeiten. Beides soll den Rettungskräften helfen, im Ernstfall mehr Leben zu retten.
Rund 1,3 Millionen Menschen sterben jedes Jahr weltweit im Straßenverkehr, schätzt die WHO. Als Sicherheitspionier hat es sich Mercedes-Benz zur Aufgabe gemacht, diese Zahl signifikant zu senken. Ziel des Konzerns ist die VISION ZERO. Das bedeutet: keine Verkehrstoten mehr bis zum Jahr 2050. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Verkehrssicherheit wichtiges Element der nachhaltigen Geschäftsstrategie beim Stern.
Dazu hat Mercedes das Konzept „MB4Rescue“ entwickelt, um die Übungsmöglichkeiten mit Feuerwehren zu verbessern. „MB4Rescue“ intensiviert den Austausch mit Experten der Feuerwehren. Das geschieht, indem die Einsatzkräfte die Rettung verunfallter Personen praxisnah an aktuellen Mercedes-Modellen trainieren können. So sind sie besser auf reale Unfälle vorbereitet. Zugleich profitieren sie Sicherheitsexperten von Mercedes vom Rettungsalltag der Feuerwehren und deren Rückmeldungen aus der Nachunfallphase.
Am ersten gemeinsamen Training haben Feuerwehrausbilder aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden teilgenommen.
Mercedes-Benz hat den Anspruch, Fahrzeuge zu bauen, die nicht nur in definierten Crashtest-Szenarien überzeugen, sondern auch im realen Unfallgeschehen auf der Straße ein hohes Sicherheitspotenzial bieten. Der ganzheitliche Ansatz der Mercedes-Sicherheitsentwicklung verfolgt zwei Ziele: Unfälle vermeiden und Unfallfolgen mindern. Neben dem Schutz der Fahrzeuginsassen steht dabei auch die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer außerhalb des Fahrzeugs im Fokus.




Kommentare